Fit for Outdoor Challenge – Erste Erkenntnisse

Fit for Outdoor Challenge – Erste Erkenntnisse

Also ich muss sagen, ich bin begeistert von meiner Fit for Outdoor Challenge. Meine veranschlagten vier Mal die Woche Sport konnte ich sogar toppen. Gut, da ich bis Mitte der Woche auch noch frei hatte, ist das jetzt auch kein allzu großes Kunststück gewesen, aber dennoch erwähnenswert. Ich habe wie geplant unterschiedliche Sportarten durchgeführt, sogar zum Teil mehr als die geplanten 30 Minuten.

Das Resultat: Muskelkater an Körperstellen, die ich bislang weniger auf dem Schirm hatte, ein prall gefülltes Trainingstagebuch – was übrigens sehr motivierend ist und das Wichtigste: Ich fühle mich alles in allem ziemlich fit. Die Weihnachtsurlaubs-Trägheit ist so gut wie wegtrainiert. Gut, die Zahlen auf der Waage haben jetzt keine großen Sprünge gemacht, aber das ist ja auch nur ein Nebenziel.

Ich habe hin und her überlegt, wie ich mein Pensum am besten festhalten soll. Klar, meine Laufstrecken tracke ich mit dem iPhone, aber den Rest? Ich habe mich dann für die retro-offline Variante entschieden: für den Laufkalender von Achim Achilles. Der ist super übersichtlich, man kann seine Stimmungen ankreuzen und wer sagt, dass man da nur Laufaktivitäten eintragen darf? Und schon war ich also wieder kreativ und habe den Kalender für meine Zwecke customized 🙂

Trainingswoche 1 – Mit Gegenwind läuft es sich besser.

Workout-Woche-1Da die erste Januarwoche ja quasi nur eine halbe Woche umfasst, zähle ich die Tage davor noch dazu. Schön sind ja auch immer Locationwechsel um das Training abwechslungsreich zu gestalten. So kam es, dass ich eine Runde auf dem Elbdeich entlang joggte. Landschaftlich gesehen ist der Deich und das drumherum zwar sehr schön. Aber eben auch sehr flach, kein Hügel weit und breit, außer die von den Maulwürfen. Trotzdem hat man hier einen Special Trainingseffekt: Den fast immer stark wehenden kräftigen Gegenwind. Das treibt den Puls ordentlich in Höhe und den Schweiß nach draußen. Wer braucht da schon ein Fitness-Studio?

Weiteres Highlight der ersten Trainingswoche war natürlich, dass ich bereits am ersten Januar im Schnee flanierte und obendrein noch eine für mich neue Sportart ausprobieren durfte. Wie es mir dabei ergangen ist, habe ich euch bereits erzählt.

Trainingswoche 2 – „And plank-position…“

Workout-Woche-2Was ich in der ersten Woche angefangen habe, intensivierte ich in meiner jetzigen Woche. Fitness mit Jillian Michaels, dem Fitness-Star aus den USA. Bekannt ist sie durch ihre knallharten Zirkeltrainings. Ich habe mir das Workout mit dem verheißungsvollen Titel „Sixpack in Six Weeks“ vorgenommen und tatsächlich geschafft, es drei Mal in meinen ersten beiden Wochen zu absolvieren. Am Anfang hatte ich noch enorme Mühe, das Workout komplett zu schaffen ohne wie ein erschöpfter auf dem Rücken liegender Käfer zu enden. Aber ich mache Fortschritte und das motiviert ungemein. Die Planks (klingt irgendwie cooler als Liegestützposition) kommen in unterschiedlichsten Varianten vor, so dass Arme und Rücken definitiv nicht zu kurz kommen. Da kann ich sicher später meinen Trekking-Rucksack auch etwas voller packen, dank dann hoffentlich starker Core-Muskulatur.

Lauf-Einheiten habe ich auch absolviert, diesmal mit eingebauten Intervallen. Das funktioniert bei Glatteis aber nicht so gut, daher musste ich das dann leider abbrechen. Intervalle sind aber prinzipiell eine gute Möglichkeit, Abwechslung reinzubringen und die Fettverbrennung anzukurbeln. Meine erste lange Laufeinheit war in der Form gar nicht geplant – und natürlich auch extrem langsam. Aber das Wetter war so traumhaft, da habe ich einfach meine Runde im Nymphenburger Park ausgeweitet und schwuppdiwupp war eine Stunde rum. Phantastisch, wenn das immer so laufen würde…

Spannend wird auf jeden Fall die nächste Woche, meine erste 5-Tages-Arbeitswoche dieses Jahr.

One Comment

  1. GUESS Coupon

    Nö, die sind mit einer selbstgeschriebenen attachment.php gebaut.

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